KAMRAY Inlay in Köln

Die Implantation des KAMRA Inlays ist ein exzellentes Verfahren zur Korrektur der Alterssichtigkeit oder Presbyopie. Durch die Implantation des Inlays in das nicht-dominate Auge wird dessen Schärfentiefe so erhöht, dass eine weitgehende Unabhängigkeit von der Lesebrille erreicht wird, ohne dabei die Sicht in die Ferne zu beeinträchtigen.

Das KAMRA Inlay war früher unter dem Namen AcuFocus Hornhaut-Implantat bekannt. Aufgrund der guten Ergebnisse wurde es 2005 als KAMRA Inlay in Europa zugelassen (CE-zertifiziert). Seitdem ist die KAMRA kontinuierlich weiterentwickelt und perfektioniert worden. Mittlerweile sind mehr als 20.000 Inlays mit hervorragenden Ergebnissen implantiert worden.

Wir haben die Entwicklung intensiv beobachtet und sind von der Wirksamkeit und Sicherheit des Verfahrens so überzeugt, dass wir es 2011 in unser Behandlungsportfolio aufgenommen haben. Mittlerweile machen wir die meisten OP’s in Europa.

Im Vergleich zu anderen Presbyopie-Behandlungen bietet das KAMRA Inlay

  • eine hervorragende Sehqualität ohne optische Verzerrungen
  • uneingeschränktes Stereosehen
  • perfekte Sicht auch in die Ferne, die bei vorliegender Kurzsichtigkeit sogar verbessert wird

Bei optischer Unverträglichkeit kann der Ring jederzeit problemlos entfernt werden und das Auge ist im gleichen Zustand wie vor dem Eingriff.

Was ist das KAMRA Inlay

Das KAMRA Inlay ist eine hauchdünne (nur 0,005 mm dicke) ringförmige Folie mit einem Durchmesser von 3,8 mm und einer zentralen Öffnung von 1,6 mm. Es besteht aus einem speziellen Kunststoff (Polyvinylidenfluorid), der seit Jahren routinemäßig in intraokularen Implantaten verwendet wird. Durch die Zugabe von Karbon-Schwarz wird eine nicht durchsichtige Schwarzfärbung des Implantates erzielt. Über 8.400 kleinste Löcher sind über das Implantat verteilt, um einen ausreichenden Austausch von Nährstoffen zur Ernährung der verschiedenen Hornhautschichten zu gewährleisten.

KAMRA inlay Köln

 

 

 

 

 

 

Quelle: Lasik Zentrum Maus - ACU Focus

erstmalig in Deutschland – ARTAS

Haartransplantation – mit dem innovativen Haar-Roboter „Artas“

Der anlagebedingte (androgenetischer) Haarausfall beim Mann ist eine allbekannte Alterserscheinung. Die Ursache dafür ist die erblich bedingte Überempfi ndlichkeit gegen das männliche Hormon Dihydrotestosteron (DHT). Dieses entsteht aus körpereigenem Testosteron.

Die Hamilton-Norwood-Skala unterteilt den androgenetischen Haarausfall (Alopecia androgenetica) des Mannes in verschiedene Stadien, die sieben Stufen (I bis VII) zugeordnet werden

Die Hamilton-Norwood-Skala

Vier von fünf Männern klagen über Haarausfall – von anfänglichen Geheimratsecken, über kahle Stellen bis hin zur Vollglatze. Was sich äußerlich mit einem lichter werdenden Haarkleid äußert und eigentlich kein Krankheitsbild darstellt, empfinden viele Männer als psychische Belastung. Dichtes, schönes Haar wird in unserer Gesellschaft nicht selten als ein wichtiger Erfolgsfaktor wahrgenommen. Männer greifen dann gerne zum Rasierer oder Toupet.
Die Eigenhaartransplantation ist eine Umverteilung des noch vorhandenen Haares.
Die Technik der Eigenhaartransplantation hat sich seit der Erstbeschreibung in 1939 stets verbessert und ist in der heutigen Zeit den höchsten ästhetischen Anforderungen gerecht geworden. Die gesellschaftliche Akzeptanz der Haartransplantation ist nach dem Outing von Fußballtrainer Jürgen Klopp, Fußballer Wayne Rooney oder Benedikt Höwedes und weitere prominente Männer mit gewisser Vorbildfunktion deutlich angestiegen. Wer eine ästhetische Lösung durch ärztlich vorgenommene Eigenhaartransplantation in Streifen-Methode (FUT) versuchte, setzte sich eventuell dem Risiko auffälliger Narben am Hinterkopf aus. Die heutzutage weitverbreitete Alternativmethode der Haartransplantation ist eine sogenannte Einzelhaarentnahme (FUE).
Im Gegensatz zur FUT-Methode werden bei der FUE-Technik die Follikel auf eine schonende Art und Weise entnommen, so dass statt großer Narben lediglich rötliche und unauffällige Punkte entstehen.

darius alamouti artas.

Die Weiterentwicklung – Der High-Tech Roboter ARTAS

stellt auf dem Gebiet der Eigenhaartransplantation bei erblich bedingtem Haarausfall die neueste technische Innovation dar und vereinigt so die Vorteile der beiden konventionellen Methoden
der Haartransplantation FUT und FUE. Der ARTAS-Roboter arbeitet schnell und eff ektiv und hinterlässt in der Regel ähnlich wie die FUE-Methode nur kaum sichtbare punktförmige Narben am Hinterkopf. Der entscheidende Vorteil: Die Ausbeute der geernteten, brauchbaren Haarfollikel ist deutlich höher als bei manueller Einzelhaarentnahme (FUE) und erfolgt gleichzeitig deutlich gleichmäßiger.

darius alamouti herne artas haartransplantation
Die hochpräzise Arbeitstechnik des Roboters verläuft in mehreren Schritten. Zuerst scannt das ARTAS-System den Hinterkopf des Patienten und wählt die vitalsten Haare zur Entnahme, damit das später transplantierte Haar eine lange
Lebensdauer besitzt. Durch computergenaue Vermessung des Austrittwinkels jedes einzelnen Haares lässt sich die Anzahl der beschädigten Haarfollikel erheblich reduzieren – zudem berichten
viele Patienten von wenigen bis hin zu gar keinen Schmerzen nach der Haarentnahme. Der ARTAS-Roboter entnimmt sogenannte Grafts (1-4 Haare), die anschließend vom Spezialisten aufbereitet werden um dann Haar für Haar manuel in den lichten bzw. kahlen HaarBereich wieder eingesetzt werden. Dieser aufwendige, aber äußerst eff ektive und sichere Prozedur (minimalinvasiver Eingriff ) wird ambulant durchgeführt. Je nach Haarmenge dauert der komplette Eingriff nur
noch maximal 4 – 6 Stunden, die Gesundungsphase beträgt im Normalfall ca. 1 Woche. Das ästhetische Ergebnis fällt zumeist sehr natürlich aus, denn ARTAS entnimmt, mit dem bloßen Auge kaum wahrnehmbar, nur 15– 20% des vorhandenen Haares am Hinterkopf. Durch das weitere Wachstum der Haare wird der volle Erfolg der ARTAS- Behandlung nach spätestens einem Jahr deutlich. Ein weiterer Vorteil der neuen Methode ist die Transparenz und Objektivität gegenüber dem Patienten: Denn die Anzahl der entnommenen Haarfollikel lässt sich nun computergenau überprüfen und bestimmen. (Denn: Der Preis einer Eigenhaar-Transplantation richtet sich nach der Anzahl der entnommenen Grafts!).

Das ARTAS-Verfahren wurde von Restoration Robotics USA in Zusammenarbeit mit angesehenen Haartransplantationsspezialisten aus den USA konstruiert. Bereits seit 2011 ist es durch die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA zugelassen. Ab Dezember 2014 wird der ARTAS-Roboter nun erstmals in Deutschland in der PrivatClinic Alamouti, Aesthetic & Skin – in der Haranni-Clinic – unter Leitung von Dr. Denis Alekseev eingesetzt. Voranmeldungen, bzw. ein Beratungsgespräch für die Behandlungen, die ab Januar 2015 starten, können bereits jetzt gemacht werden.

Quellen: dariusalamouti.deartashair.com

Anstieg der Operationen in Krankenhäusern

HospitalLaut Angaben des Statistischen Bundesamtes wurde in den deutschen Krankenhäusern noch nie so häufig operiert wie im Jahr 2013. Mit ca. 15,8 Millionen Operationen stieg deren Anzahl gegenüber 2012 um 0,7 Prozent. Im Vergleich zu 2005 bedeutet dieses eine Steigerung um rund 30 Prozent. Zu den häufigsten Operationen zählen Operationen bei Darmerkrankungen, dieses gleichermaßen bei Männern als auch bei Frauen. Bei Kindern unter 14 Jahren gehörten die Entfernung der Rachenmandeln und das Einschneiden des Trommelfells, zum Beispiel bei Mittelohrentzündungen, zu den häufigsten Eingriffen. Während die Gesamtanzahl an Operationen über Jahre hinaus permanent gestiegen ist, ist hingegen die Anzahl der Krankenhäuser und Betten gesunken. Während es im Jahr 2005 noch  2139 Kliniken in Deutschland gab, warten es in 2013 nur noch 1996. Die Zahl der Betten ging im gleichen Zeitraum um 23 000 auf 500 700 zurück.

Gute Nachricht für Kassenpatienten

Wie aus einem Gesetzentwurf zur Stärkung der medizinischen Versorgung hervorgeht, sollen Kassenpatienten künftig binnen einer Woche einen Termin bei einem Facharzt bekommen, auf den sie dann nicht länger als vier Wochen warten sollen. Der Entwurf liegt der „Ärztezeitung“ vor. Damit die Termineinhaltung gewährleistet wird, sollen die Kassenärztlichen Vereinigungen Terminservicestellen einrichten. Falls eine Servicestelle bei der Vermittlung scheitert, soll sie den Patienten zur ambulanten Behandlung an ein zugelassenes Krankenhaus verweisen. Allerdings sieht der Entwurf auch Einschränkungen vor. So soll das Terminversprechen daran geknüpft werden, dass die Behandlung in diesen Fristen auch medizinisch erforderlich ist, sich der Gesundheitszustand ohne Behandlung verschlechtert oder eine längere Verzögerung zu einer Beeinträchtigung des Behandlungserfolgs führt. Darüber hinaus  soll die Termingarantie an eine Überweisung gebunden sein. Ausnahme: Für den Besuch bei einem  Augenarzt, Frauenarzt und Kinderarzt keine Überweisung nötig sein

Ältere Menschen sollten ihren Blutdruck regelmäßig kontrollieren

sphygmomanometer and stethoscopeEtwa 35 Millionen Deutsche sind von Bluthochdruck (medizinisch: Hypertonie) betroffen. Besonders ältere Menschen leiden dabei unter einem Bluthochdruck. Verbunden damit ist das Risiko von Folgeerkrankungen zum Beispiel Schlaganfall, Herzinfarkt und Arteriosklerose Also sollten gerade ältere Menschen ihre Blutdruckwerte regelmäßig selbst kontrollieren oder von einer Apotheke oder von einem Arzt kontrollieren lassen. Wenn man allerdings bei einer Eigenmessung feststellt, dass der Blutdruck zu hoch ist, sollte man unbedingt seinen Hausarzt aufsuchen, denn nur dieser kann entscheiden, welche Maßnahmen am besten geeignet sind, um den Blutdruck zu senken. Die Behandlung selbst kann man jedoch selbst unterstützen, indem man sich gesund ernährt und, wenn möglich, Sport treibt. Achten sollte man auch darauf, viele frische Lebensmittel zu sich zu nehmen und beim Kochen sparsam mit Salz sein. Übergewichtige sollten bei Blutdruck im Alter zudem versuchen, ihr Gewicht zu reduzieren.

Neue Impfempfehlung Gebärmutterhalskrebs

Impfempfehlung GebärmutterhalskrebsDas Robert-Koch-Institut (RKI) rechnet für das Jahr 2014 in Deutschland mit 4600 Neuerkrankungen an Gebärmutterhalskrebs. Auch dieses hat die Ständige Impfkommission (STIKO) dazu bewogen, eine neue Impfempfehlung abzugeben. So empfiehlt die STIKO, bereits Mädchen im Alter von neun bis 14 Jahren gegen Humane Papillomviren (HPV) zu impfen. Bisher lag das empfohlene Impfalter bei zwölf bis 17 Jahren. Damit orientiert sich die STIKO an den gleichlautenden Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Eine HPV-Impfung schützt vor einer Infektion mit zwei Humanen Papillomviren, die in überwiegenden Fällen die Ursache von 70 Prozent aller Fälle von Gebärmutterhalskrebs sind.

Aktuelles Stellenangebot

Kranken- oder OP-Schwester w/m in Vollzeit – 38 Stunden/Woche

stellenangebot dr. alamouti aesthetic und Skin

Wir sind ein dynamisch wachsendes junges motiviertes Team und suchen zum nächst möglichen Termin eine/n nette/n Kollegin/en mit Kenntnissen im Bereich der OP-Assistenz, die/der zu unserem Team passt. Wenn Einfühlungsvermögen, Flexibilität und ein fröhliches Wesen zu Ihren Eigenschaften gehört, dann sind Sie bei uns genau richtig.

Wir bieten eine leistungsgerechte Bezahlung, ein gutes Betriebsklima, einen zukunftssicheren Arbeitsplatz mit Eigenverantwortung, innerbetriebliche sowie externe Fortbildung und auf Wunsch Schnuppertage.

Schriftliche Bewerbung bitte an:
 
Privatpraxis Dr. Alamouti | Schulstr. 30 | z. Hd. Fr. Lorenz | 44623 Herne || Website www.dariusalamouti.de

 

Neue Erkenntnisse beim Kampf gegen Polio

Im Kampf gegen Polio könnte eine Kombination von zwei Impfstoffen helfen, den Erreger der Krankheit weltweit endgültig auszurotten. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie gekommen, über die ein Forscherteam in Indien berichtete. An der Studie waren fast 1000 Kinder im Alter von sechs Monaten bis zehn Jahren aus Nordindien beteiligt. Geprüft wurde in der Studie, ob die Kombination verschiedener Vakzinen die Schleimhautimmunität erhöht. Hierzu wurde den Kindern zunächst entweder „Salk“, „Sabin“ oder keine Impfung verabreicht. Vier Wochen später bekamen alle die Schluckimpfung. Die Kinder, die zuerst die Spritz- und dann die Schluckimpfung erhalten hatten, erreichten nicht nur eine höhere Schleimhautimmunität im Vergleich zu den anderen Gruppen sondern sie schieden auch weniger Viren mit dem Stuhl aus. Poliomyelitis oder kurz „Polio“ betrifft vor allem Kinder und kann sehr unterschiedlich verlaufen. In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle gibt es keine Symptome, möglich sind aber auch Magen-Darm-Beschwerden, Fieber, Kopfschmerzen oder eine Hirnhautentzündung. Es kann aber auch in seltenen Fällten zur Lähmung etwa von Bein-, Arm- oder Augenmuskeln kommen.

Prostatakrebs-Vorsorge per PSA-Test senkt das Sterberisiko

Eine große europäische Langzeitstudie die im Magazin “The Lancet” veröffentlicht wurde zeigt, dass eine Prostatakrebs-Vorsorge per PSA-Test das Sterberisiko um mehr als ein Fünftel senken kann.  Bei der European Randomised Study of Screening for Prostate Cancer (ERSPC), die 1993 in acht europäischen Ländern startete, wurden mehr als 162 000 Männer im Alter von 50 bis 74 Jahren per Los in zwei Gruppen geteilt: Eine Hälfte wurde in der Regel alle vier Jahre dem PSA-Test unterzogen und bei erhöhten Werten weiter untersucht, die übrigen nicht. Ergebnis: Die PSA-Untersuchung verringert die Todesfälle durch Prostatakrebs substanziell. Allerdings ist eine flächendeckende Einführung des PSA-Tests bei Experten umstritten. Während die einen vor zu späten Diagnosen und der damit verbundene Gefahr der Streuung des Krebses warnen, sehen die anderen das Risiko von zu vielen Überdiagnosen, die zu Übertherapien mit häufigen Nebenwirkungen führen könnten.

Steht eine Gesundheitsdatenautobahn an?

Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit wird zurzeit die Basis für flächendeckende Anwendungen der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) in der Krankenversicherung errichtet. So wie die Gematik, einer Gesellschaft unter Trägerschaft der Krankenkassen, Ärzte, Kliniken und Apotheker, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin berichtete, werde derzeit die Infrastruktur hierfür aufgebaut. Schritt für Schritt kämen dann Anwendungen wie eine elektronische Unterschrift, Programme für mehr Sicherheit von Arzneimitteltherapien oder die elektronische Fallakte. Am Ende steht dann wohl eine „Gesundheitsdatenautobahn“. Allerdings warnte die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) warnte vor einem unerwartetem Mehraufwand bei der elektronischen Gesundheitskarte. “Bei der eGK wurden die Aspekte Sicherheit und Wartung unterschätzt”, so heißt es dort. Und weiter: “Es ist ein mögliches Szenario, dass die Karte immer wieder ausgetauscht werden muss.”

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