Eine Gürtelrose ist nicht nur mit oft heftigen Schmerzen verbunden, sie kann auch überaus gefährlich sein. Zwar bricht beider Hälfte der von einer Gürtelrose betroffenen die Krankheit am Rumpf auf. sie kann aber überall ausbrechen wie zum Beispiel  an den Armen, am Hals, im Innenohr oder im Auge. Hier kann die Gürtelrose die Bindehaut und Hornhaut so stark schädigen, dass sogar die Gefahr einer Erblindung besteht. Umso wichtiger ist es, dass man bereits bei den ersten verdächtigen Symptomen sofort einen Arzt aufsucht. Medizinisch wird die Gürtelrose als „Herpes Zoster“ bezeichnet. Es handelt sich dabei um eine Viruserkrankung, die als schmerzhafter, streifenförmiger Hautausschlag mit Bläschen in Erscheinung tritt. Anfällig für die Krankheit besonders Menschen mit einem schwachem Immunsystem, wie zum Beispiel Kinder oder ältere Menschen.

# # #

19. März 2014