Engpässe an Arzneimittel in Apotheken

Erschreckende Nachricht für kranke Menschen: So wie der Hessische Apothekerverband (HAV) informiert, gibt es bei vielen Arzneimitteln zurzeit Lieferengpässe. Betroffen sind besonders gängige Arzneien, wie zum Beispiel Schmerzmittel, Hormonpflaster und Blutdruckmittel. Auch seien seit Wochen, so der HAV bestimmte Hormonpflaster nicht bei den Herstellern erhältlich. Aber auch gängige Schmerzmittel, wie Lyrica oder Novaminsulfon-Tabletten, seien davon genauso betroffen. Wie Antibiotika, Diabetes-Medikamente und Blutdrucksenker. Als Grund für die Lieferprobleme vermutete der HAV die zahlreichen Rabattverträge zwischen Herstellern und Krankenkassen, die dafür sorgten, dass sich die Preisspirale immer weiter nach unten dreht. Eine Folge könnte sein, dass von den Herstellern andere Märkte, auf denen höhere Verkaufspreise als in Deutschland erzielt werden könnten, bevorzugt beliefert würden.

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Das Gesundheitswesen Deutschland besteht aus allen Personen, Institutionen und Einrichtungen, die mit der Krankenversorgung und Gesunderhaltung der deutschen Bürger zu tun haben. Im Einzelnen sind dies die Empfänger der Gesundheitsleistungen (Patienten), die Personen, die diese Leistungen errichten (Ärzte, Arzthelfer, Apotheker etc.), die Finanzierer dieser Leistungen (Direktzahler, Versicherte in der Gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung, Arbeitgeber), die Zahler dieser Leistungen (Kranken-, Unfall-, Pflege- und Rentenversicherungen sowie staatliche Unterstützer), der Staat mit seinen Überwachungsämtern (Bund, Länder, Kommunen) sowie weitere Interessenverbände wie etwa Selbsthilfeeinrichtungen.

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