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Hilfe gegen die Angst

Es sind kleine Gesten im Leben, die uns allen den Tag versüßen können!

Salma Hamidi aus Toronto beobachtete vergangene Woche in der U-Bahn einen wunderschönen Moment der Nächstenliebe.

Ihr gegenüber saß ein komplett aufgelöster Mitfahrer, der seinen Kopf in die Hände stützte und immer wieder „Oh Gott“ murmelte. Was dann passierte, schilderte Hamidi ausführlich bei Facebook.

Ein Mann fragte, ob alles in Ordnung sei. Hamidi: „Mein Gegenüber sagte, dass er fürchterliche Kopfschmerzen habe und zu spät zu einem Bewerbungsgespräch komme.“

Sie habe ihm eine Kopfschmerztablette angeboten – „er dankte mir und sagte, dass er sie später nehmen werde, weil er nichts zu trinken habe“.

Eine Mitfahrerin neben Hamidi zog daraufhin ein Trinkpäckchen aus dem Rucksack ihres Kindes. „Sie sagte ihm, dass er sich beim Gespräch besser fühlen wird, wenn er sie schon jetzt nimmt.“

Der Job-Bewerber habe sich für die Hilfe bedankt und zugegeben, sehr nervös zu sein. Der Mann, der ihn angesprochen hatte, gab darum diesen Tipp: „Er solle selbstbewusst laufen und wenn möglich seine Haare zusammenbinden.“

Eine Teenagerin habe dem Job-Bewerber daher ein Zopfgummi angeboten. Und Salma Hamidi, die laut dem Nachrichtensender „CBC“ selbst schon Gespräche mit Bewerbern geführt hatte, gab einen weiteren Rat: „Ich sagte ihm, wenn er zu spät kommt, solle er sich entschuldigen, aber keine Ausreden erzählen. Niemand mag Ausreden. Die Frau neben mir erklärte ihm, dass er viel lächeln müsse, Menschen fassen schneller Vertrauen, wenn man lächelt.“

Als die U-Bahn schließlich an seiner Haltestelle hielt, wünschten die Mitfahrer dem Bewerber viel Glück. Ob er den Job bekommen hat, ist nicht bekannt.

Hamidis Facebook-Post dieser schönen Geschichte wurde aber bereits 14 000 Mal geteilt – mit ein wenig Nächstenliebe kann man weltweit eben viele Menschen erreichen.

Quelle

Bildquelle: Pixabay

Wissen Doktor author

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