Fieber, Erbrechen, Schüttelfrost, geschwollene Lymphknoten und roter, stecknadelgroßer Hautausschlag: das sind nur einige der Symptome, die mit Scharlach einher gehen. Zwar zählt Scharlach im Allgemeinen zu den Kinderkrankheiten, aber auch können sich infizieren. Wenn dieses passiert, ist die Krankheit bei Erwachsenen im Gegensatz zu Kindern häufiger mit größeren Komplikationen oder Spätfolgen verbunden. Unbehandelt tritt vielfach ein bis fünf Wochen nach der Erkrankung das sogenannte rheumatische Fieber auf. Zusätzlich besteht das Risiko einer schweren Nierenentzündung. So ist es unerlässlich, dass Scharlach immer von einem Arzt behandelt werden muss.

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30. März 2014